Das modulare Konzept der Anlagenbau-Software erlaubt es zudem, nur einzelne, tatsächlich benötigte Module zu beziehen und so Kosten zu sparen. So nutzen Verfahrenstechniker häufig nur das Modul P&ID, während in der Konstruktion 3D Piping und ggf. Isometric benötigt werden.
Vordefinierte Rohrklassen für unterschiedliche Industriebranchen, sortiert nach relevanten Merkmalen (z.B Nenndruck, Medien), beschleunigen die Konstruktion von Rohrleitungen und garantieren Verfahrenssicherheit. Beispielsweise ist so eine Verbindung eines Plastik-L-Bogens mit einem Stahlrohr de facto ausgeschlossen. Bei Bedarf lässt sich der Funktionsumfang durch die umfangreiche Smap3D Normteilbibliothek Anlagenbau oder die Möglichkeit, eigene (Werks-)Normteile zu erstellen und zu verwalten, erweitern.